Aequator AG entwickelt hohen Kaffeegenuss

Die Arboner Aequator AG, Hersteller von professionellen Kaffeemaschinen, ist weiter auf Erfolgskurs. Innert fünf Jahren stieg die Mitarbeiterzahl von 60 auf 90. 2017 wurde an der Romanshornerstrasse der dritte Standort in Arbon eröffnet. Hier ist die expandierende Entwicklungsabteilung untergebracht.

 «Made in Switzerland»: Das ist im europaweiten Kaffeemaschinenmarkt ein Gütesiegel, das Garant für hohe Qualität ist. Und ein Familienunternehmen aus Arbon mischt an diesem Erfolg vorne mit. Die Aequator AG, die seit 1933 Kaffeemaschinen in Arbon entwickelt, herstellt und auch vertreibt. Bis in die 80er-Jahre wurden die Aequator-Maschinen hauptsächlich in Gastrobetrieben der Schweiz eingesetzt.

 

95 % geht in Export

Doch inzwischen gehen 95 Prozent der Maschinen in den Export, vor allem in die Benelux Staaten, in den Skandinavischen Raum und nachEngland. Länder, die sehr hohe Qualitätsanforderungen stellen. «Wir über-zeugen mit unserer Leidenschaft für Kaffee, Qualität in der Tasse, Offenheit für Neues und Kundennähe», umschreibt Marketingverantwortliche Patricia Almeida das Firmencredo. Die Hightechgeräte sind nicht in Privathaushalten anzutreffen sondern als Kaffeevollautomaten für KMU-Betriebe mit 20 und mehr Angestellten gedacht. Und sie liefern frisch gemahlenen, hochwertigen Kaffeegenuss.

 

Entwicklung und Forschung

An diesem Genuss tüfteln die Entwickler der Aequator AG. Seit 2017 an ihrem neuen dritten Standort an der Romanshornerstrasse, der die beiden Produktions-Standorte an der St. Gallerstrasse in Arbon ergänzt. Diese Abteilung wurde auf 15 Mitarbeiter aufgestockt. Im Sommer 2019 wurde das Entwicklungsteam mit Christof Künz und Felix Kramer verstärkt. Unter ihrer Führung werden Prototypen entwickelt und innovative Lösungen kreiert. In naher Zukunft soll das Team erweitert werden, erklärt Patricia Almeida. Im vergangenen Jahr wurde auch in die Abteilung Forschung unter der Führung von Raoul Meyer investiert.

Der Firmenerfolg spiegelt sich in der Mitarbeiterzahl wider. Waren es 2014 noch rund 60, so sind es gegenwärtig gut 90 Angestellte. Und diese profitieren von zahlreichen Extras wie Aufenthaltsräume, Früchtekörbe, Massagen oder Betriebsanlässen. «Das Wohlempfinden unsere Mitarbeiter ist uns wichtig», betont Particia Almeida.  top.

Unsere Website verwendet Cookies, damit wir die Page fortlaufend verbessern und Ihnen ein optimiertes Besucher-Erlebnis ermöglichen können. Wenn Sie auf dieser Webseite weiterlesen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. 
Weitere Informationen zu Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn Sie das Setzen von Cookies z.B. durch Google Analytics unterbinden möchten, können Sie dies mithilfe dieses Browser Add-Ons einrichten.